Produktbeschreibung
Was ist das Recht auf Meinungsfreiheit noch wert, wenn es durch «Hassrede»-Gesetze eingeschränkt werden kann? Eine klare Definition angeblicher «Hassrede» gibt es nicht. Doch wenn nicht mehr Tatsachen, sondern verletzte Gefühle vermeintlicher Opfer zählen, verschwimmen die Grenzen zwischen
Meinung, Beleidigung, Spott und strafrelevantem Hass. Damit bestimmen beleidigte Minderheiten, einzelne Richter und die vielzitierte «politische Korrektheit» darüber, was man noch offen sagen darf. Ein falsches Wort, und man ist angeklagt.
288 S., kart.