Produktbeschreibung
Der Berliner Bezirk Neukölln steht seit Jahren für Armut, Arbeitslosigkeit, Gewalt, Verwahrlosung, Selbstjustiz und Staatsverachtung. Doch seit der Corona-Pandemie haben sich die Zustände um ein Vielfaches verschlimmert. Denn nach Sonderausgaben in Milliardenhöhe bleibt kein Cent mehr für die Finanzierung sozialer Projekte. Als Stadtrat kämpft der Autor für die Bereiche Jugend, Gesundheit und Soziales seit 2009 gegen die soziale Misere an, wird jedoch massiv verbal und körperlich angefeindet: von gewaltbereiten Extremisten, Clan-Mitgliedern und dem linken Milieu.
287 Seiten, gebunden